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Zwischen Meer und Hügeln …

Die Riviera del Conero ist der perfekte Ort für Freiheitsliebende: Entdecken Sie eine der anmutigsten Landzungen der Adriaküste, wo die Macchia in ihrer typischen Wildheit blüht und sich die Wanderwege perfekt in die Landschaft einfügen, ohne ihrer Schönheit Abbruch zu tun. Wandern Sie auf den zahlreichen Wegen des Naturparks Conero, beobachten Sie, wie die Sonnenstrahlen in die Zweige der Pinien und Wacholdersträucher eintauchen und bewundern Sie, wie das tiefblaue Meer einen kräftigen Kontrast zum Grün der Landschaft bildet. Brechen Sie zu neuen Abenteuern auf!

 

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Exklusiv für Neugierige

Träumen Sie davon, Ihren Urlaub im Natural Village Resort im Zeichen der Entspannung, des Sports und der Abenteuer in der Natur zu verbringen? Der Naturpark Conero bietet 18 Wanderwege für jede Altersgruppe, Fitness-Stufe und jeden Geschmack. Das Hinterland der Marken mit seiner natürlichen Schönheit, den traumhaften Ortschaften und kulinarischen Spezialitäten weckt Ihre Abenteuerlust und versetzt Sie in Staunen. Überzeugen Sie sich selbst!

Wanderkarte

Wanderrouten im Naturpark Conero:

Route 30 „Traversata del Conero”

(4 Std. – 8,3 km)

Ausgehend von Poggio Sant’Antonio durchqueren Sie ein Waldstück bis nach Pian Grande, wo Sie eine fabelhafte Aussicht auf die Bucht „Baia di Portonovo“ genießen. Weiter geht es zur Krypta der Kirche San Pietro und entlang der Klippen bis zum Belvedere mit Ausblick auf die Bucht „Baia delle Due Sorelle“.

Route 301a „Belvedere Nord”

(1 Std. – 2,2 km)

Ausgehend von Gran Piano folgen Sie dem Pfad auf der linken Seite, der mitten durch die Natur zu einem spektakulären Aussichtspunkt auf das Meer führt. Von hier aus nehmen Sie den ansteigenden Pfad auf der rechten Seite bis zur Wegkreuzung mit der Variante 301B, von wo aus Sie über die asphaltierte Straße zum ehemaligen Kamaldulenser-Kloster gelangen.

Route 301b „Incisioni rupestri”

(30 Min. – 0,7 km)

Von Pian di Raggetti aus wandern Sie einen breiten Weg bis in den Wald hinauf. Gehen Sie links an der Casa Lucignani vorbei und verlassen Sie den Weg nach 100 Metern, um zu den eingravierten Felsbildern zu gelangen. Wenn Sie weitergehen, erreichen Sie die asphaltierte Straße.

Route 301c „Grotta del Mortarolo”

(20 Min. – 0,2 km)

Ausgehend vom ehemaligen Kamaldulenser-Kloster folgen Sie dem Weg in Richtung Fonte d’Olio. Dann biegen Sie links ab und gelangen nach einem kurzen Wegstück zu einer natürlichen Höhle, der „Grotta del Mortarolo“.

Route 302 „Sentiero delle due sorelle”

(3 Std. – 5,4 km)

Von Sirolo aus nehmen Sie die Landstraße in Richtung Ancona und biegen an der ersten Kreuzung rechts in die Via Vallone ein, eine ansteigende Asphaltstraße. Nach dem Friedhof von Sirolo gelangen Sie bald auf eine Schotterstraße, die sich auf den Klippen entlangschlängelt. An der Kreuzung mit dem Weg Nr. 1 steigen Sie nach rechts ab, dann nehmen Sie die zweite Straße nach links oben und erreichen einen Olivenhain. Von hier aus folgen Sie einem Weg durch das dichte mediterrane Gebüsch, von dem sich eindrucksvolle Ausblicke auf die Strände von Sirolo und Numana auftun. Sie gelangen schließlich zum Passo del Lupo, einem Felsvorsprung über dem Meer, von wo aus Sie einen spektakulären Ausblick auf die kleine Bucht „Baia delle Due Sorelle“ genießen. Die Bucht ist über einen Klettersteig erreichbar, für den Sie die entsprechende Ausrüstung benötigen.

Route 303 „Sentiero dei Sassi Neri”

(3 Std. – 2,9 km)

Ausgehend von der Via Vallone in Sirolo folgen Sie dem Weg zu einem Aussichtspunkt und weiter durch einen Pinienwald bis zum Strand „Spiaggia dei Sassi Neri“, von wo aus Sie das charakteristische, rote Kalkgestein sehen können.

Route 304 „Spiaggia di San Michele”

(1 Std. – 1,8 km)

Ausgehend vom Parco della Repubblica folgen Sie der Hauptallee bis zu einem Aussichtspunkt, von dem aus Sie den Monte Conero und den Strand „Spiaggia dei Sassi Neri“ sehen können. Von hier aus gehen Sie den Zaun entlang und nehmen eine Schotterstraße, die in einer Mergel-Felswand mit einem Wald aus Aleppo-Pinien nach unten führt. Die Straße verengt sich zu einem Weg, über den Sie schnell zum Strand von San Michele gelangen. Am Sandstrand angekommen, können Sie nach rechts weitergehen bis zur „Grotta Urbani“, einer natürlichen Höhle, die sich am Fuß der Hochebene befindet, auf der das Dorf Sirolo liegt.

Route 305 „Stradone di S. Lorenzo”

(2 Std. – 6 km)

Von Sirolo aus nehmen Sie die Landstraße in Richtung Ancona bis Fonte d’Olio. Auf der Höhe des Theaters „Alle Cave“ nehmen Sie den Weg nach rechts und gelangen auf einen Schotterweg. Von hier gehen Sie nach links weiter und kommen hintereinander an drei alten Steinbrüchen vorbei. Im zweiten sehen Sie die Kreide-Paläogen-Grenze, eine interessante geologische Formation. Folgen Sie dem Schotterweg weiter nach links, der auf der rechten Seite des Bachs wieder ansteigt, und wandern Sie auf dem oberen Teil des Wegs den Grat bis zum Pian di Raggetti entlang.

Route 306 „Stradone di S. Andrea”

(1 Std. – 2 km)

Ausgehend von der geologischen Stätte von Massignano wandern Sie eine breite Schotterstraße hoch, passieren einige Häuser und erreichen eine grasbewachsene Ebene mit Panoramablick auf die Südhänge des Monte Conero. Gehen Sie nach links weiter bis zum Waldrand und nehmen Sie an der Weggabelung den kleinen Weg, der durch das Gestrüpp aus Pinien und Steineichen führt. Folgen Sie dem Weg eine Weile geradeaus bis zu einer Kreuzung, an der Sie rechts abbiegen, um nach Pian di Raggetti zu gelangen.

Route 307 „Anello Grotte Romane e Cava Nascosta”

(2 Std. – 2,3 km)

Ausgehend vom Sportplatz von Poggio wandern Sie in Richtung Sirolo das Tal entlang bis zu einem alten Steinbruch. Von hier aus gehen Sie weiter durch einen dichten Wald, um die „Grotte Romane“ (römische Höhlen) und einen spektakulären Aussichtspunkt auf den Monte S. Vicino zu erreichen.

Route 308 „Sentiero dei Gigli“

(1 Std. – 1,2 km)

Über den Weg, der ausgehend vom Sportplatz von Poggio zwischen dem stillgelegten Brennofen und dem verlassenen Steinbruch verläuft, erreichen Sie einen Wald und dann eine steile Steigung. Gehen Sie rechts an einer Ruine („Casa Mandolesi“ oder „Casa dei Gigli“) vorbei, die fast von der Vegetation verdeckt wird, und folgen Sie dem Weg bis nach Pian Grande.

Route 309 „Anello di Portonovo“

(1 Std. – 2,3 km)

Ausgehend von der Bucht „Baia di Portonovo“ gehen Sie den Lago Grande entlang bis zur napoleonischen Festung und zum imposanten Wachturm. Wenn Sie weitergehen, gelangen Sie zur herrlichen Kirche S. Maria di Portonovo und zum Lago Profondo, von wo aus Sie durch den Wald zum Ausgangspunkt zurückkehren können.

Route 313 „Sentiero della Scalaccia“

(1 Std. – 1,8 km)

Von Sirolo aus folgen Sie der Panoramastraße in Richtung Ancona und biegen etwa 200 Meter nach dem Ortsschild rechts in die Via Monte Venanzio ein. Nach einigen hundert Metern verlassen Sie die Asphaltstraße und biegen links in einen Schotterweg ein. Sie kommen zu einer Weggabelung und wandern links den Pfad in den Wald hoch. An einer Kreuzung nehmen Sie dann den Pfad nach rechts, der Sie über zahlreiche Kehren, größtenteils aus Stufen bestehend, zum weißen Kalksteinstrand von Scalaccia führt.

Route 314 „Percorso della Fonte di Capo d’acqua”

(2 Std. – 3,2 km)

Von Sirolo aus gehen Sie in Richtung San Lorenzo. Am gleichnamigen Platz angelangt, steigen Sie zur Quelle „Fonte di Capo d’Acqua“ hinunter und wandern dann in einen Eichenwald hoch. Am Ende eines recht steilen Wegstücks gelangen Sie zu einem Bauernhaus, von dem aus Sie einen ebenen Pfad nehmen. Sie biegen nach rechts zu einem Pinienwald ab und erreichen die Spitze des Monte Colombo (253 Meter), einem Aussichtspunkt, von dem Sie einen herrlichen Blick über den Monte Conero, die Küste und die Hügel des Hinterlands der Marken genießen.

Route 315 „Anello della Pecorara”

(3 Std.  – 6,7 km)

Ausgehend vom ehemaligen Steinbruch von Massignano gehen Sie in Richtung Sirolo. Bei Kilometer 13 steigen Sie nach rechts ab und biegen an der Weggabelung nach links, dann erneut nach rechts und schließlich in Richtung eines Flaumeichenwalds. Sie nehmen den Weg nach links und gehen dann in Richtung eines Tals weiter. Von hier wandern Sie links hoch und erreichen eine Kreuzung. Sie nehmen die Straße nach rechts, gelangen zu einem kleinen Bildstock und gehen geradeaus bis zu einer Weggabelung weiter. Von hier biegen Sie nach rechts und folgen dem Pinienwald an der rechten Seite von Pecorara.

Route 315a „Monte Colombo”

(30 Min. – 1,2 km)

Von der Route 315 gehen Sie nach links bis zu einer unbefestigten Straße. Sie biegen nach links und kommen zu einem Tor, wo Sie nach rechts abbiegen. So gelangen Sie in einen Pinienwald. Am Ende des Walds gehen Sie eine Reihe von Wiesen entlang und dann nach rechts hinunter. Nun gehen Sie auf dem Pfad weiter bis zur panoramareichen Spitze des Monte Colombo.

Route 316 „Percorso del Betelico”

(3 Std. – 7,3 km)

Von San Germano aus gehen Sie Richtung Ancona und biegen nach ein paar hundert Metern nach rechts in die Via Bagnolo. Sie folgen der Straße bis zum Ende und biegen an der Kreuzung nach links auf eine breite Fahrbahn. An der Weggabelung gehen Sie nach rechts und folgen der langen, flachen Strecke, die den Fosso Betelico entlangführt und panoramareiche Ausblicke bietet. An einer Kreuzung mit zwei imposanten Bäumen wandern Sie rechts hoch. Nachdem Sie das Aquädukt passiert haben, verlassen Sie die Fahrbahn und gehen einen Schotterpfad bis zur Landstraße hinunter. Sie steigen nun wieder nach rechts hoch in Richtung Massignano, durchqueren das Zentrum und folgen der Asphaltstraße, die circa 1,5 Kilometer bergab führt: An der Abzweigung biegen Sie nach rechts auf einen Weg, der eine große Wiese entlangführt.

Route 317 „Sentiero del Boranico”

(3 Std.  – 4,4 km)

Ausgehend von Varano erreichen Sie die Talsohle des Rio Boranico und genießen einen herrlichen Panoramablick auf den Monte Conero, die Weinberge und die Hügel. Von hier aus überqueren Sie den Steg über den Bach und folgen dem bewaldeten Pfad bis zum Dorf San Germano.

Route 318 „Anello della Gradina”

(3 Std.  – 5,4 km)

Von der Landstraße aus, die von Sirolo nach Ancona führt, nehmen Sie in der Nähe der Umfahrung von Poggio die Straße nach Camerano. Gleich nach der Abzweigung erreichen Sie einen Aussichtspunkt mit Blick auf das Hinterland und die Stadt Ancona, von wo Sie zur Asphaltstraße absteigen. Nachdem Sie den Hügel „La Gradina“ mit seiner charakteristischen Kegelform überquert haben, biegen Sie nach rechts auf eine abfallende Schotterstraße und gehen bis zum Fosso Tomba, einem Nebenfluss des Rio Boranico. Von hier führt der Pfad nach oben bis zu einem Haus, von wo Sie die Straße bis zum Ortsfriedhof und schließlich bis zur Fraktion Poggio nehmen. Folgen Sie der Straße auf der rechten Seite am Monte Zoia vorbei und steigen Sie schließlich wieder zum Ausgangspunkt ab.

Genießen Sie Ihren Abenteuerurlaub in vollen Zügen!

Der Conero schafft es, alle seine Besucher zu begeistern! Nur einen Katzensprung von unserem Natural Village Resort entfernt können Familien eine kostbare Auszeit entlang der „Passeggiata Marinai d’Italia“ genießen, die von der Strandpromenade in Porto Potenza Picena zum Aussichtspunkt Baden Powell führt und einen spektakulären Blick auf die Küste bietet. Pärchen können die herzförmige Ringmauer in Potenza Picena entlangschlendern, den Sonnenuntergang am traumhaften Lago di Cingoli oder an einem der anderen romantischen Seen im Naturpark Conero bewundern. Den Mutigen unter Ihnen empfehlen wir, die Grotte di Frasassi zu besuchen, Europas größte Karsthöhle, die spektakulären Schluchten Gole del Fiastrone oder den Canyon Marmitte dei Giganti. Die Naturparks am Conero halten für jeden Geschmack etwas bereit!

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